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2011: Und ewig rauschen die Gelder
Boulevardkomödie von Michael Cooney Regie: Martina Keiler
Der britische Autor Michael Cooney hat mit schwarzem Humor eine Satire auf das staatliche Sozialsystem verfasst. Die rasante Boulevardkomödie, die in England zur „Komödie des Jahres“ gewählt wurde, soll nun in Aschau im Zillertal unter der Regie von Martina Keiler für Lachsalven am laufenden Band sorgen.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht Erich Schneider (Gebhard Eberhart), der seinen Arbeitsplatz verloren hat. Der wöchentliche Scheck vom Sozialamt für seinen ausgewanderten früheren Untermieter war die finanzielle Rettung und gleichzeitig der Anfang seiner Karriere als Empfänger der großzügigen österreichischen Sozialhilfe.
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2010 im Advent:
„Josef“ - Szenisches Weihnachtsspiel mit Musik
von Gerhard Anker Regie: Martina Keiler
Alle reden in der Adventszeit von Maria – was ist eigentlich mit Josef? Ist Josef der erste neue Mann, der unverkrampft mit seiner Lebensabschnittspartnerin zusammenlebt und ein Kind finanziert, dass gar nicht seines ist?
Mit viel Feingefühl beschreibt die Aschauer Spielleiterin Martina Keiler die biblische Figur Josef. Sie zieht Parallelen in die Gegenwart, in der viele Menschen ratlos sind, keine Zukunftsperspektiven mehr sehen und an sich selbst zweifeln. Auch den Zweifel am Glauben haben wir mit „Josef“ manchmal gemeinsam. |
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2009: Rauhnacht - Drama am Thurmbachhof
Uraufführung der Volksbühne Aschau auf der Freilichtbühne vom Thurmbachhof in Aschau
Drama von Christina Kühnreich Regie: Martina Keiler
Das Stück spielt am Aschauer Thurmbachhof im Winter des Jahres 1815. Die dramatische Geschichte einer Bauernfamilie nimmt seinen Anfang in der geheimnisvollen Thomasnacht, eine Nacht, in der Geister, Hexen und arme Seelen ihr Unwesen treiben. Die Bauernfamilie und das Gesinde müssen unter kargen und harten Bedingungen auf dem Hof zusammenleben, und so nimmt das Stück durch Liebe und Hass, Mut und Hochmut, Eifersucht und Sehnsucht nach einem besseren Leben seinen dramtischen Lauf. |
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2008: Wunschkind
(nach dem englischen Originaltitel Tom, Dick & Harry)
Komödie von Ray und Michael Cooney Regie: Martina Keiler Hauptrolle: Robert Keiler als Tom
Tom und seine Frau Linda wollen ein Baby adoptieren und erwarten Frau Steiner von der Adoptionsagentur zum entscheidenden Kontrollbesuch. Alles ist perfekt vorbereitet, wären da nicht Toms Geschwister, die es trotz bester Absichten in kürzester Zeit schaffen, Toms heile Welt aus den Angeln zu heben.
Toms Musterfamilie und sein Vorzeige-Heim gerät aus den Fugen. Auf einmal finden sich unverzollte Zigaretten, geschmuggelter Schnaps und sogar zwei illegale Einwanderer aus Albanien wieder. Zu allem Unglück schleppt Harry noch einen Müllsack voller Leichenteile an. Um das stetig anwachsende Chaos zu erklären, erfindet Tom eine haarsträubende Ausrede nach der anderen, bis sich ein unüberschaubares Lügengebirge vor ihm auftürmt, das jeden Moment krachend einzustürzen droht! |
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2007: Der Mascara
Komödie in 3 Akten von Peter Landstorfer
Regie: Martina Keiler
Hauptrolle: Gebhard Eberhart als Mascara
Glab’n hoaßt: nix wiss’n
„Mascara“ hat nichts mit dem berühmten Schminkstift zu tun. Vielmehr geht es bei der Komödie von Peter Landstorfer um unsichtbare Masken, dem Hang zum Höheren, die Leichtgläubigkeit und Dummheit der Menschen. Wer ganz genau hinschaut und hinhört kann Parallelen zu einem Abenteuer von Asterix und Obelix „Der Seher“ erkennen.
Gespickt wird das Spiel durch Lieder, die von Musikanten gemeinsam mit den Spielern gesungen werden und das Stück abrunden.
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2006: Nåchtal fia uan
(engl. Originaltitel: Dinner for one) Zillertaler Dialektbearbeitung: Martina Schwemberger
Regie: Martina Keiler
Hauptrollen: Franz Kröll und Helga Keiler |
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2006: Außer Kontrolle (engl. Originaltitel: Out of Order) Engl. Boulevard-Komödie in 2 Akten von Ray Cooney
Gelegenheit macht Liebe, denkt sich der Landesrat Richard Willi und verabredet ein stimmungsvolles téte-a-téte mit einer Sekretärin der Opposition in einer Suite im Hotel Schwarzer Adler in Innsbruck. Aber das Schicksal meint es nicht gut mit ihm, dafür umso besser mit dem Publikum, das den ins Trudeln geratenen Landesrat Willi lachend begleitet bei seinen irrwitzigen und im wahrsten Sinne halsbrecherischen Versuchen, sein nicht zustande gekommenes Verhältnis vor seiner Ehefrau, einem misstrauischen Hotelmanager und nicht zuletzt einem häufig bewusstlosen Detektiv zu verbergen.
Regie: Martina Keiler
Hauptrollen: Willi Fritzenwanker und Robert Keiler |
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2005: Der Schrittmacher Krankenhauskomödie von Karl Wittlinger
Erzählt wird die Geschichte des Sandlers Hubert, dessen
Lebensziel die hunderprozentige Arbeitsunfähigkeitsbesc
heinigung ist. Um dieses Ziel zu erreichen, setzt er sein
ganzes angelesenes Wissen und eine gehörige Portion
Schläue ein. Am Ende hat er ein ganzes Ärzteteam der
Fahrlässigkeit überführt, einem jungen Paar eine Wohnung
und sich selbst die Arbeitsunfähigkeit beschafft.
Regie: Martina Keiler
Hauptrollen: Willi Fritzenwanker und Franz Kröll
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2004: Zu wenig und zu viel Komödie vom Glück von Peter Landstorfer
Die Unzufriedenheit der Menschheit ist das zentrale Thema der Komödie „Zu wenig und zu viel“. Die drei Vagabunden Dünkel, Optime und Werk sind mit ihrem Leben nicht zufrieden, ihnen ist einfach alles zu wenig. Und so machen sie sich auf die Suche nach ihrem Glück. Doch als ihnen das vermeintliche Glück endlich begegnet und zu einem scheinbar besseren Leben verhilft, wird aus der anfänglichen Zufriedenheit sehr bald wieder Unzufriedenheit. Das Gefühl „zu wenig“ zu haben, treibt die drei dazu, das Glück immer mehr herauszufordern.
Letztendlich verlieren sie jegliches Maß und Ziel für „zu wenig und zu viel“.
Regie: Martina Keiler
Hauptrollen: Willi Fritzenwanker, Martina Fritzenwanker und Robert Keiler
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2003: Kein Platz für Idioten Ernstes Volksstück in 3 Akten von Felix Mitterer
Die Handlung beschreibt, wie ein Junge auf Grund seiner Behinderung von der Dorfgemeinschaft ausgeschlossen wird. Mit diesem Stück möchte der Autor zeigen, wohin die Diskriminierung behinderter Menschen führen kann. Er versucht, die Gesellschaft zu mehr Toleranz gegenüber Behinderten aufzurufen.
Regie: Martina Keiler
Hauptrollen: Franz Kröll, Gebhard Eberhart
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2002: Umdraht Komödie von Peter Landstorfer
"Mei hast as du schön, so schön wie du möcht ich's aa amal habn", ein alltäglicher Satz, den jeder schon einmal gehört oder selbst ausgesprochen hat. Doch wer hat schin die Möglichkeit in die Rolle des anderen zu schlüpfen und auszuprobieren, wie "schön" es dieser wirklich hat?
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2001: Der Koffer Gaunerkomödie von Peter Landstorfer
"Schwaare Sach'n macha mir net, so richtig schwaare net." Hunderttausend Schilling gestohlenes Schmiergeld ist auch für gewöhnliche kleine Gauner eine große Summe. So träumen sie von einem goldenen Dietrich und einem gedecktem Tisch: "Schnitzel groß wie Gullideckel, Kaviar fress` ma mit'm Schöpflöffel und mit Wein da spül` ma ab." So verlockend es klingt, die Zigarre mit´m Zehner anzünden und die Füße mit Champagner zu waschen, dem Gangsterboss Bubi Pratzler ist klar, dass sich ein Politiker nicht ohne Folgen das Schmiergeld entwenden lässt...
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2000: Theater Komödie von Peter Landstorfer
In dem vergnüglichen Vierakter erlebt der Zuschauer das turbulente, oft hektische Geschehen hinter einer Laienbühne, erhält zusammen mit den - gespielt unbedarften - Akteuren einen Grundkurs in Dramaturgie und Textverständnis. Keine Frage, daß dabei köstliche Szenen entstehen, die vom Publikum im ausverkauften Theatersaal mit viel Applaus und kräftigen Lachern honoriert wurden.
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Stücke seit den Anfängen im Jahr 1977
1977 Aschau, wie es singt und lacht
1978 Die Junggesellensteuer, Schwank von Alois Gfall
1979 Vinzenz in Nöten, Bauernposse von Emil Stürmer
1980 Die pfiffige Urschl / Elefantitis
1981 Herztropfen (Sixtus Bosnigls falsche Million)
Schwank von Emil Stürmer
1982 Alles in Ordnung, Lustspiel von Maximilian Vitus
1983 Bruder Martin, Volksstück mit Gesang
von Carl Costa Greger
Der unüberlegte Schritt,
Lachschlager von Maximilian Vitus
Der Bsuff, Volksstück von Hans Gnant
1984 Aufregung in St. Wendelin
Des Waisenkindes heilige Nacht
1985 Die Stumme
Liebe und Blechschaden Der abgesägte Weihnachtsbaum Führe uns nicht in Versuchung
1986 Der Zwillingsbruder,
Schwank von Martin Stecher und Toni Bichler
1987 Endstation, Tragikkomödie von Eva Ebner,
Regiedebüt von Martina Keiler.
Martina Keiler ist seitdem ununterbrochen für die Spielleitung der Volksbühne Aschau verantwortlich.
Veitl der Schlaumeier, Lustspiel von Klaus Kern
1988 Der eigene Richter, Volksstück von Hans Gnant,
Idee: Anton Schweinberger
1989 Der Ehestreik, Lustspiel von Julius Pohl
Die Kinder im Schnee,
Weihnachtsstück von Maria Walther
1990 Einmal Himmel und zurück, Lustspiel
1991 Der Heiratsschwindler,
Schwank von Andreas Baumgartner
Maria Magdalena Traum,
Die Jahreszeiten einer Frau von Lothar Gregor
1992 Thomas auf der Himmelsleiter,
Lustspiel von Maximilian Vitus
1993 Sowas tuat ma nit, Komödie von Fred Bosch
Maria Magdalena Traum, Die Jahreszeiten einer Frau von Lothar Gregor
1994 Die drei Eisbären, Lustspiel von Maximilian Vitus
1995 No amol a Lausbua sei,
Schwank von Franz Schaurer
1996 Dein Auftritt Tante Frieda,
Schwank von Fritz Wempner
1997 A jeder braucht an Schutzengel
(Der bayrische Protectolus), Schwank von Peter Landstorfer
1998 s‘Eläktrische, Volksstück von Peter Landstorfer
1999 Die Wahllumpen, Volksstück von Peter Landstorfer
2000 Theater, Komödie von Peter Landstorfer
2001 Der Koffer, Gaunerkomödie von Peter Landstorfer
2002 Umgedraht, Komödie von Peter Landstorfer
2003 Kein Platz für Idioten, Volksdrama von Felix Mitterer
Baden verboten, Sketch
2004 Zu wenig und zu viel, Komödie vom Glück,
Peter Landstorfer
2005 Der Schrittmacher (das elektrische Herz),
Krankenhauskomödie von Peter Landstorfer
2006 Außer Kontrolle (Out of Order),
Boulevardkomödie von Ray Cooney
Nochtal fia uan (Dinner for One)
2007 Der Mascara, Komödie von Peter Landstorfer
2008 Wunschkind
(nach dem englischen Originaltitel Tom, Dick & Harry), Komödie von Ray und Michael Cooney
2009 Rauhnacht - Drama am Thurmbachhof,
Freilichtbearbeitung: Martina Keiler
Freilichtaufführung am Thurmbachhof von Christina Kühnreich
2010 Josef
Szenisches Weihnachtsspiel von Gerhard Anker, Regie: Martina Keiler
2011 Und ewig rauschen die Gelder
Boulevardkomödie von Ray Cooney, Regie: Martina Keiler
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